Gastbeitrag – Die Brüder kommen!

Haha – ihr glaubt nicht, wer hier schreibt!
Vielleicht verraten wir es euch auch gar nicht… Naja, vielleicht doch!

Wenn unser großer Bruder schon eine sooooo große Reise macht, dürfen wir zwei natürlich nicht fehlen.
Obwohl das für uns vollkommen klar war, mussten wir erst noch unsere etwas begriffsstutzigen Trollmamas von der Genialität dieses Plans überzeugen.
Mit viel Gemecker, Schokolade und einer nicht unerheblichen Menge Alkohol haben wir sie dann aber doch davon überzeugt, die Tickets in die Mongolei zu buchen und die Rucksäcke zu packen.

Das war vielleicht ein großes Hallo, als wir zwei uns dann am Moskauer Flughafen getroffen haben!

Zur Begrüßung haben wir natürlich sofort mit einem geistreichen Getränk angestoßen, aber davon gibt es zum Glück keine Beweisfotos. Sonst hätten die Trollmamas schon wieder geschimpft.

Die Wiedersehensparty mit Anton in Ulan Bator wurde dann aber doch dokumentiert:

Die Mongolen haben gar keine schlechten Cocktails – allerdings tut einem am nächsten Morgen der Trollkopf so komisch weh. Bestimmt war der letzte Pringle schlecht. Hihi.

Zum Glück haben die Mongolen auch gar keinen schlechten Kaffee – den hatten wir nach DEM Abend dringend nötig!

Jetzt waren wir wieder fit für das kulturelle Programm. Wir haben festgestellt, dass die Mongolen alle so einen dicken, grimmig dreinschauenden Landsmann von ihnen verehren und ihm sogar einen großen Platz in Ulan Bator gewidmet haben. Der dicke Mongole heißt Gin Gis Kahn oder so ähnlich. Wahrscheinlich weil er so viel Gin getrunken hat, meinte Anton. Das fanden wir sehr symphatisch.
Auf dem Platz wird übrigens ganz viel geheiratet – ständig sozusagen. Ob die dann bei den Hochzeiten auch ganz viel Gin trinken??

Das hat uns neugierig auf die Mongolen gemacht und wir beschlossen, durch das Land zu reisen.
Die Einheimischen hier sind ganz schön frech – eine hätte Anton fast die Hose ausgezogen. Wir saßen daneben und konnten echt nichts machen.

Dafür ist ihr Essen wirklich schmackofatz:

Hier gab es den ersten Streit, weil Carlos den Löffel nicht hergeben wollte. Erst als wir ihm angedroht haben, dass er allein im Ziegenstall übernachten muss, wurde er vernünftig.

Er durfte dann doch mit uns in der Jurte übernachten, die sogar einen warmen Ofen hatte, an dem wir uns die Trollfüße wärmten.

Dafür stellte sich heraus, dass die Suppe gemeine, hinterhältige, mongolische Rückwärts-Gewürze enthielt, so dass Anton sich das Essen nochmal durch den Kopf gehen ließ.
Deshalb konnte er leider nicht mit zu unserer großen Sanddünen-Expedition:

Wir waren beide allerdings sehr enttäuscht, dass es bei der Düne weit und breit keine Förmchen gab! Ist das zu glauben?

Beim nächsten Ausflug konnte Anton aber schon wieder mit, was wir direkt in einem schönen Gebüsch gefeiert haben:

Oh, da kommt Anton. Wir müssen uns verabschieden und schnell auf „posten“ klicken, bevor er merkt, dass wir heimlich in seinen Blog geschrieben haben, hihihihihi.

Trollige Grüße,
Siggi & Carlos

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Ein Kommentar

  1. Rosi · September 19, 2015

    Klasse, meine Enkel mal alle drei zusammen zu sehen! Jaja, die Familienbande (oder Familien-Bande?)
    Ich hoffe doch, ihr habt euch gut vertragen, ihr und die Trollmamas!
    Grüße von der Trolloma

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